Kind freiwillig gesetzlich versichern: Unsere Tarif-Empfehlung

Die Leistungen umfassen exklusive 24-Stunden-Verfügbarkeit, Kinderzulagen und alternative Behandlungen. Die BKK-VBU scheint auch vom Kinderwunsch getrieben zu sein, da die Kosten für die künstliche Befruchtung langfristig übernommen werden.

Der 75% Kostenzuschuss für Ehepaare halbiert den Eigenanteil im Vergleich zu anderen Versicherungsgesellschaften.

WEITERE INFORMATIONEN

0711/21953572

Tarifempfehlung BKK·VBU


UNVERBINDLICH ANFORDERN

Kind freiwillig gesetzlich versichern

Wer ein Kind hat, weiß, dass dies auch in finanzieller Hinsicht eine echte Herausforderung ist. Zu diesen Herausforderungen zählt für einige Eltern auch die Krankenversicherung. Kinder werden bei Eltern, die beide gesetzlich versichert sind, automatisch bei einem Elternteil mitversichert, normalerweise bei dem, der ein höheres Einkommen bezieht. Schwieriger wird die Entscheidung bei freiwillig versicherten Elternteilen.

In solchen Fällen kommt es auch in Frage, das Kind freiwillig gesetzlich versichern zu lassen. Für ein freiwillig gesetzlich versichertes Kind sind monatliche Kosten in einem Bereich von 170 Euro zu tragen. Welche gesetzliche Krankenkasse für das Baby ausgewählt wird, ist dabei gar nicht so entscheidend, da sich die Kostensätze nur unwesentlich unterscheiden.

Wenn eine automatische gesetzliche Krankenversicherung für das Kind bei Mutter oder Vater nicht so ohne weiteres möglich ist, bleibt für die Eltern die Entscheidung, entweder das Kind freiwillig gesetzlich versichern, oder eine private Krankenkasse zu wählen. Welche Optionen möglich sind, zeigen Berater der Versicherungen oder auch digitale Angebote im Internet.

Gesetzliche Krankenversicherung Kinder

Auf jeden Fall sollte man bei einer leistungsfähigen Krankenkasse das Kind anmelden, nicht nur um die anstehenden Routineuntersuchungen abzudecken, sondern auch für ernsthaftere Erkrankungen oder andere Behandlungen gewappnet zu sein, die ohne eine Versicherung extrem ins Geld gehen können. Hierzu zählen nicht nur Zahnbehandlungen, sowie insbesondere Kieferorthopädische Maßnahmen, sondern auch Erkrankungen oder Verletzungen, die einen chirurgischen Eingriff erfordern. Ist das Kind freiwillig gesetzlich versichert, werden alle diese Kosten durch die Krankenkasse übernommen. Eine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung fürs Kind verlangt Kosten, die häufig deutlich über den Angeboten von privaten Anbietern liegen. Den bereits erwähnten 170 Euro je Monat bei einer gesetzlichen Versicherung stehen bei einigen privaten Krankenversicherungen Kostensätze in einem Bereich von 80 bis 160 Euro gegenüber. Dabei kann mit wichtigen Leistungen gerechnet werden, die eine gesetzliche Kasse gar nicht zu bieten hat, wie etwa einer Chefarztbehandlung. Bevor Sie Ihr Baby bei einer Krankenkasse anmelden, sollten Sie sich über die genauen Leistungen und Kosten in jedem Fall genau informieren.

Melden Sie sich bei unserem Newsletter

Als Dankeschön  erhalten Sie eine E-Book mit allen Informationen, welche Dinge für Sie vor der Geburt Ihres Kindes beachten müssen, mit spezieller Beleuchtung der Versicherungssituation.

Top Web Analytics